Jede von der KI korrigierte Klausur zeigt einen Zuverlässigkeitsindex, ausgedrückt in Prozent. Er hilft Ihnen, Klausuren, die eine genauere Prüfung verdienen, schnell zu erkennen.
Was der Index misst
Der Zuverlässigkeitsindex setzt sich aus zwei Dimensionen zusammen:
Erfassungssicherheit: wie sicher sich die KI ist, das vom Schüler Geschriebene richtig gelesen zu haben (Lesbarkeit der Handschrift, Scanqualität).
Bewertungssicherheit: wie sicher sich die KI bei ihrer Bewertung anhand des Punkteschemas oder der Kompetenzraster ist.
Auf welchen Ebenen er erscheint
Der Zuverlässigkeitsindex steht auf zwei Ebenen zur Verfügung:
Auf Ebene der gesamten Klausur für einen schnellen Überblick.
Auf Ebene jeder einzelnen Frage, um gezielt die Antworten zu prüfen, bevor Sie die Korrektur bestätigen.
Wie Sie ihn nutzen
Ein hoher Index bedeutet, dass Sie der vorgeschlagenen Korrektur in der Regel vertrauen können. Ein niedrigerer Index bedeutet nicht, dass die Korrektur falsch ist, sondern dass sie Ihre Aufmerksamkeit verdient: schwer lesbare Handschrift, mehrdeutige Antwort oder ein Grenzfall im Vergleich zum Punkteschema.
In der Praxis ist es sinnvoll, Ihre Klausuren nach aufsteigendem Zuverlässigkeitsindex zu sortieren oder zu durchsuchen, um Ihre Überprüfung dort zu konzentrieren, wo sie den größten Mehrwert bringt, statt jede Frage einzeln erneut zu prüfen.